USB

An diesem »Universal Serial Bus« oder abgekürzt USB kommt heutzutage kaum einer mehr vorbei: Denn dieser Anschluss ist die gängigste Kabel-Verbindung zwischen zweier technischer Geräte – und sei es auch nur, um eine Digitalkamera, Smartphone, Lautsprecher, Universalleuchte usw. per Netzstecker an der Steckdose anzuschließen und aufzuladen. Selbstverständlich können auch Computer und Peripheriegeräte per USB-Kabel miteinander verbunden werden: Gängig ist hier zum Beispiel Scanner und Drucker, gelegentlich auch eine Maus bzw. Touchpad, wer auf Batterien bzw. Akkus verzichten will. Die Schnittstelle überträgt Daten bit-seriell, d.h. die einzelnen Bits werden nacheinander differenziell via symmetrischer Adernpaare übergeben. Während ältere Anschlüsse nur über ein Adernpaar verfügen – und somit eine niedrigere Übertragungsrate aufweisen – zeichnen sich neuere serielle Schnittstellen ab 3.0 durch mehrere Adernpaare aus. An einem Anschluss (Port) kann immer nur ein Gerät angeschlossen werden. Sind mehrere Verbindungen an einem Port notwendig, kann ein Hub als moderner Knotenpunkt zur Verteilung der Anschlüsse und ihrer Lasten verwendet werden.