Sideboards

Ablage, Anrichte, Dekoration oder Aufbewahrungsmöbel: Ein Sideboard kann vieles sein. Vor allem ist es formschön.

Früher war die Anrichte oder das Buffet Teil jeder guten Stube in bürgerlichen Haushalten. Das seltsame Möbelstück, in Österreich auch als Kredenz bezeichnet, ist dabei eine recht komplexe Sache. Denn einerseits entwickelten sich die heutigen Sideboards aus an der Wand stehenden Möbelstücken, die raumseitig stark verziert waren und der Aufbewahrung sowie Zurschaustellung von Gegenständen dienten. Ab etwa der Spätgotik entwickelten sich daraus die Buffets, die in den heutigen Sideboards aufgegangen sind. Andererseits gab es schon sehr viel früher freistehende Konsolen, die dem Anrichten von Speisen dienten und die rundherum verziert waren. Diese Konsolen stammten vom Tisch oder Konsolentisch ab. Auch sie gingen im Buffet auf und werden heute Sideboard genannt.

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Konsolentisch oder Sideboard?

Sideboards gibt es in allen möglichen Erscheinungsformen. Sie können in der wörtlichen Auslegung ihrer Bezeichnung aus einem einfach umlaufenden Brett an der Wand bestehen (seitliches Brett eben), können mit offenen Ablageflächen versehen sein oder wie eine kleine Kommode mit Türen und Schubfächern daherkommen. Die Designer haben sich so manches überlegt, und Konsolen sind letzten Endes auch nur eine Kreuzung zwischen Tisch und Regal.

Konsolen bieten Ablagefläche an den Raumgrenzen

Ein Jahreszeitentisch, der übliche Blumenstrauß, ein hübsches Gesteck oder zu Weihnachten die Krippe: Es gibt viele Dinge, die einen Raum wohnlich machen, aber auf dem Tisch keinen Platz finden. Hier ist die Konsole die Lösung: Die Ablagefläche an der Wand hat wenig Raumtiefe, nimmt Dekorationen dankbar auf und ist in Haushalten mit Kindern absolut außerhalb der Gefahrenzone. Hier an der Wand fällt nichts um, auch wertvolle Vasen und Geschirr kommen nicht zu Schaden. Denn Konsolen stehen fest an die Wand gelehnt und nehmen kaum Wohnraum weg.

Sideboards statt raumgreifenden Regalen

Ob Bücher, Geschirr oder Spielsachen: Es gibt zwischen Wohn- und Schlafbereich immer eine Menge Zeug, das irgendwie aufbewahrt werden muss. Regale ragen meist tief in den Raum hinein, sie wirken massiv und sind nicht immer mit Wohnfläche und Einrichtungsstil vereinbar. Sideboards sind eine luftige, leichte Alternative dazu. Der Übergang zu offenen, modularen Wandregalsystemen ist übrigens fließend.

Sideboards für jeden Einrichtungsstil: Holz, Metall und Verbundstoffe

Der Konsolentisch aus Massivholz ist natürlich immer noch ein absoluter Hingucker. Aber auch aus Materialmixen, Verbundstoffen und Metall lassen sich heute formschöne und stilechte Sideboards fertigen, die einem Raum das gewisse Etwas geben können.

  • Naturholz ist besonders verträglich für Allergiker/-innen. Das Material schafft eine warme Atmosphäre, ist pflegeleicht und optisch wie haptisch ansprechend. Aus nachhaltiger Forstwirtschaft und regional gehandelt ist es auch keine Umweltsünde, sondern sehr verträglich.

  • Konsolen aus Stahlblech sind in der Form völlig unbeschränkt. Würfel, Dreiecke, runde Formen oder die klasse Form eines Konsolentischs – alles ist möglich.

  • Beim Materialmix aus Metallrahmen und Platte aus Holz kommt das Beste aller Materialien für das Sideboard zusammen. Dies Art von Konsolentisch oder Anrichte kann mit und ohne Schubladen, an der Wand stehend oder halb hängend gestaltet sein.

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